Der Schinder

Am Sonntag waren wir auf dem Schinder in den Tegenseer Bergen. Es war eine der schönsten Touren die ich bis jetzt gemacht habe und es war auch angenehm wenig los obwohl es ein sehr schöner Tag war.

Start in Valepp

Den Aufstieg haben wir in Valepp bei Tegernsee begonnen. Da hin kommt man wohl am besten mit dem Auto aber es gibt auch einen Bus der wahrscheinlich in Tegernsee losfährt (wir haben nur die Haltestelle gesehen). Mit dem Auto ist die Strecke von Enterrottach nach Valepp mautpflichtig und kostet 4,50 Euro.

Ohne Kletterstellen kann man den Hauptgipfel, den österreichischen Schinder, über die Trausnitzalm erreichen. Diesen Weg haben wir für den Abstieg gewählt. Er ist abwechslungsreich, gut ausgebaut und führt über mehrere Bergbäche. Für den Aufstieg haben wir den anspruchsvolleren Weg über das Schinderkar genommen. Hier geht es über eine sehr steile Geröllpassage, für die Stöcke vorteilhaft sind, zu einer kurzen Kletterstelle im Schindertor, die mit Drahtseilen gesichert ist (Vorsicht, am Anfang der Kletterstelle fehlt eine Tritthilfe).

Steiler Aufstieg

Wenn man diesen Weg für zum Abstieg nimmt, sollte man Schwindelfrei sein. Auf jeden Fall ist er aber wegen der beeindruckenden Sicht auf den bayerischen Schinder sehr zu empfehlen.

Bayerischer Schinder

Nach der Kletterstelle geht es dann nach rechts ohne weiteres Klettern auf den Gipfel des bayerischen Schinders. Für den Aufstieg haben wir insgesamt gute zweieinhalb Stunden gebraucht.

Vom bayerischen Schinder geht es dann am Schindertor vorbei zum österreichischen Schinder. Hier ist nochmal ein kurzes gesichertes Kletterstück zu überwinden. Der Abstieg über die Trausnitzalm zurück nach Valepp hat ungefähr zweieinhalb Stunden gedauert.

Gipfel des österreichischen Schinders

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5 Responses to Der Schinder

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  2. […] Bürokollege eines Mitarbeiters an meiner Universität veröffentlicht in seinem Blog immer häufiger Wanderberichte. Da möchte ich natürlich nicht zurückstehen und versuche es auch […]

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  4. War gestern mit meiner Tochter da und bin rein zufaellig ueber google images auf Dein Blog gestossen. Wir sind von hinten ueber die Trausnitzalm rauf und dann durchs Kar wieder runter.

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